Die neue Unterkunft ?

28. Januar 2009

ist wirklich äußerst komfortabel. Das Warten hat sich gelohnt. Wir haben ein Reiheneckhäuschen mit eigener Küchenzeile und einem großen Bad. Die Badewanne ist echt gigantisch (musste ich natürlich gleich ausprobieren). Und Ralf hat mich auch schon äußerst lecker bekocht ? mit einem Fünf-Gänge-Menü.

In der Gartenanlage ist ein wunderschöner Swimmingpool, der zur Zeit leider noch nicht befüllt ist. Aber wenn er erstmal zum Baden frei gegeben ist, wird es sicher spitzenmäßig.
Alles in allem lässt es sich hier echt aushalten. Wir leben wie im Paradies, über all um uns herum sind Pflanzen in allen Farben und Größen; uns besuchen sämtliche Haustiere der Vermieter und natürlich auch wieder die Eidechsen, Hähne und Gänse. Was sehr schön ist, die Hähne haben sich an die Lebensart hier angepasst und krähen erst so um die Mittagszeit, manche auch noch später ?. Das ist echt schwer in Ordnung.

Nach ein paar Tagen erkennt man dann dieUnterschiede zu Deutschland. Hier wird gemächlicher gearbeitet ? aber dafür noch am Sonntag. Heute haben unsere Vermieter und einige Helfer einen Anhänger für ein Quad zusammengebastelt. Er besteht aus ein paar geschweißten Stahlrohren und einigen Holzbrettern, die zusammengenagelt sind. Wäre bei uns zwar nicht zugelassen, hier spielt das aber eher eine kleinere Rolle. Was aber ähnlich war wie bei uns: Einer arbeitet, fünf schauen zu und drei davon wissen alles besser.

Das Wetter wird von Tag zu Tag schöner. Heute war es kuschlig warm und strahlender Sonnenschein den ganzen Tag. Wir haben uns in den Garten gesetzt, gemütlich ein Cerveja getrunken und den Meeresblick genossen. Das Wasser war azurblau – im Gegensatz dazu war die Spitze des Vulkans Pico (2351 m hoch) mit einer weißen Schneeschicht überzogen. Gigantisch. Ihr seht, wir kommen ganz ins Schwärmen …